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HEAT Client Management

Effektives Verwalten von Endgeräten

Virtualisierung, Standardisierung und Cloud-Computing sind Mittel, mit denen sich Kosten senken, die Effizienz steigern, und Energie einsparen lassen. Dazu müssen sie aber sinnvoll und kontrolliert eingesetzt werden. Eine zuverlässige Infrastruktur-Management-Lösung hilft Unternehmen dabei.

 

HEAT Client Management (DSM) ist eine solche Lösung, mit der sich komplexe wiederkehrende IT-Aufgaben von der Installation der Betriebssysteme und Anwendungen bis zum laufenden Unterhalt der Clients vollständig automatisieren lassen.

 

 

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Client-Management à la SOFTTAILOR

Auch auf mobilen Endgeräten

 

HEAT Client Management (DSM) trägt signifikant zur Kostensenkung im IT-Management bei und ermöglicht die einheitliche Verwaltung von Endgeräten.

 

HEAT Desktop & Server Management (DSM) ist eine solche Lösung, mit der sich komplexe wiederkehrende IT-Aufgaben von der Installation der Betriebssysteme und Anwendungen bis zum laufenden Unterhalt der Clients vollständig automatisieren lassen.

 

DSM trägt signifikant zur Kostensenkung im IT-Management bei und ermöglicht die einheitliche Verwaltung von Endgeräten aller Art.

Indem die Lösung automatisch dafür sorgt, dass die Konfiguration der Endgeräte den vorgegebenen Richtlinien entspricht, mindert DSM zudem den administrativen Aufwand der IT-Abteilung. Die Lösung ist einfach zu implementieren und in Betrieb zu nehmen und auch dadurch ausgesprochen kostengünstig. Unabhängig davon, ob die mit der Pflege der Desktops und Server beauftragten Mitarbeiter in getrennten Teams oder in einer gemischten Gruppe arbeiten.

 

 

HEAT

 

(Quelle: HEAT Software)

 

Wenn Mitarbeiter der IT-Abteilung immer wieder zeitaufwendige Routineaufgaben erledigen müssen, bindet das Ressourcen, die in strategisch wichtigeren Projekten fehlen. DSM mindert den Aufwand für die Bereitstellung und Verwaltung von Client- und Server-Systemen mit Funktionen für jede Phase des Softwarelebenszyklus – von der Bereitstellung über das Troubleshooting bis hin zur Stilllegung am Ende der Nutzungsdauer.

 

Klicken Sie auf die einzelnen HEAT Client Management Features für mehr Informationen:

 

Software-Paketierung

HEAT Paketierung

 

DSM basiert auf dem bewährten NetInstall®-Verfahren mit den Komponenten Software Factory und Packaging Workbench.

 

Mit deren intuitiven Assistenten lassen sich beliebige Softwarepakete – von Betriebssystemen und Anwendungen bis zu Systemkonfigurationen und Treibern – schnell und einfach zusammenstellen. Sind die entsprechenden Prozesse definiert, werden die Softwarepakete automatisch an die Verwendung auf Desktops, Servern oder in virtuellen Umgebungen angepasst. Einmal zusammengestellte Pakete können anschließend im gesamten Netzwerk verteilt werden – immer auf die gleiche Weise und jederzeit wiederholbar. Die so bespielten Rechner sind dann praktisch identisch konfiguriert. Kunden, die in ihren Unternehmen DSM einsetzten, konnten den Zeitaufwand zur Paketierung von Software um bis zu 85 Prozent reduzieren.

 

Paketierungsanweisungen lassen sich auf der Packaging Workbench mit Hilfe einer leistungsstarken Skriptsprache bearbeiten. Das in die Produkte von HEAT Software eingeflossene Fachwissen erleichtert die Konfiguration von Hard- und Software erheblich. Bei alle notwendigen Einstellungen helfen die Assistenten und der dialoggeführte Skripteditor der Packaging Workbench mit seinen rund 170 Befehlen. Das Parameter-Handling von DSM sorgt für Flexibilität bei der Gestaltung der Installationen; Abhängigkeiten der Pakete untereinander lassen sich über ein Komponentenmodell abbilden. Eine unternehmensweite plattformübergreifende Softwarebibliothek verhindert die Anlage von Duplikaten oder weitgehend identischen Paketen.

 

Dank des hinterlegten Know-hows können mit der Packaging Workbench auch technisch anspruchsvolle Aufgaben zügig erledigt werden. So lassen sich etwa Treiber und Systemeinstellungen in nur wenigen Schritten paketieren und verteilen. Das eingebaute Software-Package-LifecycleDashboard zeigt den Status jedes Softwarepakets an und führt den Benutzer zum nächsten Schritt. Ein Assistent fragt die Abhängigkeiten und Installationsreihenfolgen der Pakete ab und konfiguriert sie dann dementsprechend – ganz automatisch.

Anwendungs-Bereitstellung

HEAT Anwendungs-Bereitstellung

 

Ob Anwendung oder Treiber, ob 32- oder 64-Bit: Mit DSM lässt sich jede Software über dieselbe zentrale Konsole paketieren, testen, verteilen und konfigurieren. Das vereinfacht selbst die komplexesten Installationsvorgänge. DSM spielt die Software automatisch am richtigen Zielort im LAN, am Remote-Standort und sogar in Offline-Systemen ein und unterstützt dabei alle gängigen Installationsroutinen, auch Legacy-Formate wie den MSI-Installer.

 

Durch Automatisierung nehmen die intuitiv zu bedienenden Dashboards und Assistenten von DSM der IT-Abteilung ein gutes Stück Arbeit ab. DSM-Kunden konnten mit DSM den Zeitaufwand für Softwareinstallationen um bis zu 95 Prozent senken.

Betriebssystem-Bereitstellung

HEAT Betriebssystem Bereitstellung

 

Ob neue Mitarbeiter ausgestattet werden müssen oder eine groß angelegte Migration bevorsteht: Die Verteilung eines Betriebssystems (OS Deployment, OSD) und dessen Konfiguration gehören zu den zeitaufwendigsten Aufgaben im Softwaremanagement. Mit DSM lassen Betriebssystem, Treiber und Konfiguration zu einem Paket schnüren. Das vereinfacht nicht nur die Erstinstallation, sondern erleichtert auch die laufende Wartung. Ergebnis: Das System ist schneller am Start und weniger fehleranfällig.

 

Per OSD Self Service können Endnutzer jederzeit, zum Beispiel in der Mittagspause oder über Nacht, das Betriebssystem und sämtliche Anwendungen ihres Desktop-PCs neu installieren. Damit sind sie nicht länger von den Arbeitszeiten der IT-Abteilung abhängig. Um sicherzustellen, dass Betriebssystem und Anwendungen mit den internen Richtlinien konform sind, liefert DSM ein vollständiges Softwareprofil für den Client-Rechner. Die Lösung arbeitet nach dem Zero-Touch-Prinzip: Alles, was der Anwender für die Wiederherstellung oder Aktualisierung seines Systems oder die Migration auf ein neues System benötigt, installiert sich „auf Knopfdruck“ von selbst – komplett. HEAT Software Kunden konnten die Zeit, die sie zur Betriebssystemverteilung benötigten, um bis zu 75 Prozent verkürzen.

Inventarisierung

HEAT Inventarisierung

 

Exakt zu ermitteln, über welche Hard- und Software ein Unternehmen verfügt und wo sie sich befindet, ist in komplexen IT-Landschaften zum Problem geworden. Das Client-Management von HEAT Software schafft Abhilfe: Die Lösung katalogisiert alle IP-fähigen Geräte wie Server, Desktops, Laptops, Netzwerkdrucker und Switches und die gesamte im Netzwerk vorhandene Software im Rahmen einer vollständigen und laufend aktualisierten IT-Inventur: schnell, unkompliziert und zuverlässig. Das erleichtert das Auffinden der Geräte und verhindert zum Beispiel, dass Lizenzgebühren für bereits ausgemusterte Computer gezahlt werden. Mit

 

DSM konnten Kunden von HEAT Software den Zeitaufwand zum Wiederfinden von Hardware um bis zu 95 Prozent reduzieren.

Patch-Management

HEAT Patch-Management

 

Das rechtzeitige Einspielen von Patches kann Unternehmen vor Hackerangriffen und Schadprogrammen schützen, die Schwachstellen von Betriebssystem und Anwendersoftware ausnutzen. DSM ermöglicht einen hohen Grad an Automatisierung in allen Phasen des Patch-Managements – von der Schwachstellenermittlung im Netzwerk über die Selektion geeigneter Patches mit anschließender Qualitätskontrolle bis zur regelgesteuerten Implementierung. Automatische Suchläufe liefern der IT-Abteilung einen Überblick über die Bedrohungslage, so dass sie schnell und zuverlässig entsprechende Maßnahmen ergreifen kann. HEAT Software-Kunden konnten mit DSM die Zeit bis zum Einspielen von Patches um bis zu 80 Prozent verkürzen. Sie haben damit die Gefahr, Opfer eines Hacker- oder Malwareangriffs zu werden, erheblich gemindert.

Backup und Migration von Benutzerprofilen

HEAT Backup und Migration von Benutzerprofilen

 

DSM ermöglicht die vollautomatische Sicherung, Wiederherstellung und Migration aller benutzerspezifischen Daten und Einstellungen im System (Benutzerstatus). Vorteil: Mitarbeiter sind bei Bedarf schneller wieder produktiv, und die IT-Abteilung kann die Folgen von Fehlfunktionen, Malwarebefall oder Umstrukturierungen im Unternehmen besser abfedern. DSM eignet sich aber auch zur Bewältigung von Aufgaben im Rahmen umfangreicher Migrationsprojekte und zur systematischen Notfallplanung. Die Software zeichnet zum Beispiel automatisch Desktoplayout, persönliche Einstellungen, Netzwerkverbindungen, Dateien und Ordnerstrukturen der Benutzer und sogar die Registrierungsschlüssel und -werte proprietärer Anwendungen auf. Anhand vorformulierter, konfigurierbarer Regeln lässt sich bestimmen, welche dieser Anwendungsdaten zu migrieren sind und wo sie gespeichert werden sollen (lokal, im LAN oder WAN, auf Wechseldatenträger oder über HTTP auf Webservern). Sensible Daten werden an einem temporären Speicherort verschlüsselt; die Migration zum neuen System lässt sich durch ein Kennwort schützen. In Audit-Logs werden die Vorgänge protokolliert.

Verwaltung von mobilen Geräten

HEAT Mobile Device Management

 

Da immer mehr Mitarbeiter Smartphones und Tablet-PCs für ihre Arbeit nutzen, ist Enterprise Mobility Management schnell zu einem wichtigen Thema für IT-Organisationen geworden. Sie müssen neue Kanäle für Anwendungen und Daten anbieten und gleichzeitig höchsten Ansprüchen an Sicherheit und Compliance genügen sowie den Nutzern Flexibilität und die Wahl der Geräte ermöglichen.

 

HEAT Enterprise Mobility Management (EMM) ist eine Lösung, mit der IT-Organisationen mobile Endgeräte, Daten und Applikationen effizient absichern können. Die Lösung bietet eine solide Grundlage für die unkomplizierte und effiziente Verwaltung von mobilen Endgeräten mit verschiedenen Betriebssystemen und unterstützt beim Ausrollen der Geräte, der Konfiguration der Einstellungen, der Verwaltung der Datenzugriffe sowie bei der Verteilung und Verwaltung von Apps.

 

HEAT Client Management 

 

Da die Absicherung von Unternehmensdaten entscheidend ist, müssen IT-Abteilungen bei der Verwaltung von Mobilgeräten Sicherheit zur obersten Priorität machen. HEAT EMM gibt der IT die Möglichkeit zur Implementierung einer granularen Absicherung, bei der die Mitarbeiter ihre Arbeit im Fokus behalten können. Durchgängiges Monitoring und Benachrichtigungen sorgen für Transparenz und Einblick in den Status eines jeden Geräts und der Übereinstimmung mit Unternehmens- sowie Complicane-Richtlinien. Als hochskalierbare Cloud-, On-Premise- oder Appliance-Lösung bietet HEAT EMM over-the-air Asset-, Konfigurations- und Sicherheitsmanagement. Darüber hinaus werden Endnutzer-Self-Service sowie Remote-Support für von Unternehmen bereitgestellte und privat zur Verfügung gestellte Geräte, die für geschäftliche Zwecke verwendet werden, geboten.

 

 

Funktionsübersicht:

Mobile Device Management

  • HEAT MDM bietet die Steuerung der gesamten mobilen Infrastruktur von einem Punkt aus, Gerätevielfalt durch die Unterstützung unterschiedlicher Betriebssysteme und zentrale Verwaltungsabläufe. Ein intuitives Interface verringert die Komplexität und reduziert Kosten und Zeit, die durch den technischen Support anfallen.
  • Zentrale Web-basierte Managementkonsole: Mehrere Mobilgeräte können über eine einzige Web-basierte Konsole innerhalb Minuten aus der Ferne korrekt konfiguriert werden
  • Unterstützung mehrerer Betriebssysteme über die automatische Geräte- und Plattformerkennung: RIM, Symbian, Apple, Windows Mobile, Android, Java-basierte Geräte, Samsung Bada, Nokia/Intel MeeGo, HP-Web OS und MS-Windows Phone
  • Multiple-Server-Management erlaubt die nahtlose Synchronisierung und Verwaltung von externen Servern wie RIM BlackBerry Enterprise Servers (BES), Lotus Domino, Exchange oder SNMP
  • Multi-Tenant-Support erlaubt die Erstellung mehrerer Einheiten/Abteilungen mit unterschiedlichen Nutzergruppen. Auf diese Weise können mehrere Administratoren unterschiedliche Zugangsberechtigungen erhalten
  • Support in unterschiedlichen Sprachen erlaubt eine internationale Verwaltungsumgebung. Neue Sprachen, die in das System eingefügt werden, erhöhen die Flexibilität
  • Skalierbarkeit: In der Lage, eine fortwährend steigende Arbeitsbelastung abzubilden, wodurch neue Geräte und Services nahtlos und kosteneffizient hinzugefügt werden können

 

 

Sicherheitsmanagement

  • Mobile Infrastruktur für Schutz, Lokalisierung & Löschung mit State-of-the-Art-Sicherheit:
  • Legen Sie Passwortrichtlinien für die Länge, Komplexität und Gültigkeitsdauer fest, um die Unternehmensrichtlinien abzubilden
  • Verwalten Sie die Sicherheitseinstellungen für alle Geräte
  • Überwachen Sie und setzen Sie Compliance-Richtlinien um
  • Legen Sie Beschränkungen hinsichtlich ausgewählter Merkmale (z.B. Kamera, GPS, Web-Browser) oder Möglichkeiten zur Installation fest
  • Definieren Sie Richtlinien für die Umsetzung automatisierter Aktionen nach Sicherheitsverletzungen (Erkennung von Applikationen von der Blacklist, gerootete Geräte, Entfernung der SIM-Karte) oder bei Verletzung der Compliance-Richtlinien
  • Sperren, löschen oder setzen Sie Geräte beziehungsweise Unternehmensdaten zurück
  • Ermitteln Sie den Standort des Geräts zu planmäßigen Intervallen oder bei Bedarf (Option für Endnutzer und Administratoren verfügbar). Die Orte werden online gespeichert, sodass das Gerät auch gefunden werden kann, wenn es ausgeschaltet ist.
  • Stellen Sie verlorene Telefondaten wieder her
  • Sicherheitsrichtlinien basierend auf Gruppenzugehörigkeit oder Besitzzugehörigkeit des Gerätes
  • Rollenbasierter Zugang über ein Active Directory

 

 

Email-Management

  • Legen Sie Passwortrichtlinien für die Länge, Komplexität und Gültigkeitsdauer fest, um die Unternehmensrichtlinien abzubilden
  • Konfigurieren und steuern Sie den Email-Zugang aus der Ferne
  • Überwachen und setzen Sie Compliance mit IT-Richtlinien durch
  • Nutzen Sie Zertifikate für beglaubigte und verschlüsselte Emails
  • Email-Proxy für MS Exchange, Lotus Notes & Active Sync
  • Per-App VPN für das Editieren vertraulicher Email-Anhänge, ein Nutzer kann nur mit den von der IT-Abteilung freigegebenen Apps Dokumente öffnen (Samsung Android und iOS)

  

 

Web-Browser-Management

  • SecureWeb Browser nutzt die Webroot Web-Klassifizierungen und Web-Reputationsdatenbanken, damit Nutzer keine Verbindung zu schädlichen Internetseiten herstellen (einschließlich Phishing-Seiten). Administratoren können Web-Filtereinstellungen und -Kategorien verwalten, um:
  • Eine bestimmte URL, Kategorie oder URL-Kategorien zu blockieren
  • Die Liste der geblockten Kategorien zu ändern
  • Bestimmte URLs zu ignorieren
  • Die Liste der ignorierten URLs zu ändern
  • Eine vollständige Domain zu ignorieren
  • Spezifische Blockierungseinstellungen zu entwickeln

  

 

Anwendungsmanagement

  • Einsetzen & Konfigurieren
  • Überwinden Sie die Herausforderung mangelnder Konsistenz in Ihrer mobilen Infrastruktur
  • Sorgen Sie für nahtlose Anwendungsbereitstellung und -installationen sowie Serviceaktivierungen
  • Schalten Sie geplante Aktionen für einzelne Nutzer und Gerätegruppen frei (vordefinierte Intervalle, Aktionen zu Zeiten der Nichtbenutzung)
  • Verwalten Sie Anwendungskonfigurationen und -upgrades over-the-air und überwachen Sie die Geräteleistung
  • Blockieren Sie den Zugang zu einer Applikation mit einem bestimmten Code (Application Password Protection)
  • Löschen Sie Applikationen, deaktivieren Sie Services und säubern Sie das Gerät aus der Ferne

 

 

Corporate Store

Mit HEAT EMM können Administratoren Apps over-the-air installieren, aktualisieren und entfernen. Authentifizieren Sie Nutzer, passen Sie App-Kategorien an und machen Sie Apps basierend auf Nutzer, Gerät oder Gruppenzugehörigkeit verfügbar.

  

 

App-Verifizierung

App Reputation Service nutzt Daten, die vom Webroot Intelligence Network (WIN) erfasst und analysiert werden, und gibt HEAT EMM Administratoren die Möglichkeit, die Nutzung mobiler Apps basierend auf den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens zu erlauben oder zu blockieren. Dies wird in Verbindung mit einem App-Reputationspunktesystem durchgeführt, das bestimmt, ob eine App schädlich ist, die Privatsphäre verletzt oder ob sie als vertrauenswürdig eingestuft werden kann. Die Lösung bietet Flexibilität zur Bestimmung, wie die Informationen einer mobilen App genutzt werden können und wie sie für spezifische Unternehmensanforderungen angepasst werden kann.

 

 

Remote Support

Vereinfacht die Fehlerbehebung über einen Fernzugriff. Automatisierte Konfigurationsprozesse erleichtern administrative Prozesse, reduzieren die Kosten für den technischen Support und die Geräteausfallzeiten im Falle von Fehlern.

  

 

Self-Service

Die Lösung gibt Nutzern Zugang zu dem Self-Care Web-Portal MyDevice, auf dem sie Apps runterladen und installieren können und ihre Geräte aus der Ferne lokalisieren, sperren oder löschen können. Falls nötig können sie auch Backups anlegen oder verlorenen Daten wiederherstellen.

 

Die Übertragung einiger Möglichkeiten zum Self-Service an die Endnutzer reduziert die Zahl der Anrufe beim Service Desk auf ein Minimum und verbessert die allgemeine Produktivität und Effizienz der IT-Abteilung sowie der Endnutzer.

  

 

Monitoring & Reports

Intuitive Echtzeit-Reportfähigkeiten bieten Daten, auf deren Grundlage Handlungen ausgeführt werden können, geben Organisationen Möglichkeiten zur Verbesserung von Geschäftsprozessen und sorgen für beispiellose Kosteneinsparungen. Die Lösung wurde entwickelt, um das Finden, Tracken und Berichten aller Informationen zu Mobilgeräten zu vereinfachen. Dadurch wird eine Echtzeit-Informationsbibliothek zu Unternehmens-Assets erstellt und es wird ein Fernzugriff zu jedem Gerät und Nutzer geboten.

  

 

Zugangsverwaltung des Unternehmensnetzwerks

Die Integration von Netzwerkzugangsservices und HEAT EMM bietet die notwendigen Einblicke in mobile Endgeräte, sodass Unternehmen die passenden Netzwerkzugangsrichtlinien durchsetzen können, die von ihren IT-Organisationen benötigt werden. Mit HEAT ist die Zugangsbeschränkung für konforme Geräte möglich, wodurch nicht gemanagte und potenziell unsichere Clients vom Zugang zu sensiblen Netzwerkressourcen abgehalten werden.

  

 

BYOD-Unterstützung

Die Verbreitung von privaten Smartphones und Tablet-PCs am Arbeitsplatz kann ein signifikantes Risiko für die Sicherheit einer Organisation darstellen, wenn die IT keine Strategie hat, um mit diesen neuen Gefahren umzugehen. Für Unternehmen, die die Nutzung von Mitarbeitergeräten ermöglichen müssen, aber gleichzeitig ein Sicherheitsniveau gewährleisten müssen, um wichtige Unternehmens-Assets und -informationen zu schützen, auf die vom Smartphone aus zugegriffen werden kann, bietet HEAT EMM standardmäßig zahlreiche Sicherheitsverfahren, zu denen die Durchsetzung von Passwortnutzung und die Löschung von Unternehmensdaten aus der Ferne gehören. Die Lösung ermöglicht die Erstellung unterschiedlicher Regeln basierend auf der Besitzzugehörigkeit des Geräts.

Fernsteuerung

HEAT Fernsteuerung

 

Auch in dezentralen Unternehmen werden IT-Probleme oft noch am Ort des Geschehens gelöst. Das ist zeitaufwendig und teuer. Mit dem Troubleshooting-Tool von DSM haben IT-Mitarbeiter Zugriff auf alle im Netz präsenten Geräte: auf Client-Rechner wie auf Server oder Kiosksysteme und andere Maschinen mit eingeschränkter Benutzeroberfläche. Fehlerdiagnose und Problembehandlung aus der Ferne sparen Zeit und sorgen dafür, dass Systemverfügbarkeit und Mitarbeiterproduktivität erhalten bleiben. HEAT Software-Kunden haben mit DSM die Zahl der Technikereinsätze vor Ort um bis zu 99 Prozent reduzieren können.

Softwaremanagement durch Endanwender

HEAT Softwaremanagement durch Endanwender

 

Über eine einheitliche Benutzeroberfläche können involvierte Personen und Abteilungen Teilaufgaben des Softwaremanagements übernehmen. So haben sie je nach

 

Benutzerrechten zum Beispiel die Möglichkeit, selbständig Applikationen zu verteilen oder einen Rechner aufzusetzen. Die Mitarbeiter brauchen dazu nur einen Webbrowser. Damit ihnen keine Fehler unterlaufen, werden sie von einfach zu bedienenden Assistenten durch den Prozess geleitet.

Server- & XenApp-Management

HEAT Server- & XenApp-Management

 

IT-Abteilungen können Zeit sparen, Kosten senken und Fehlerquellen eliminieren, wenn sie neben dem DesktopManagement auch die Pflege der Serverumgebung automatisieren.

Assistenten stellen dazu Patches und Installationsprogramme zu Paketen zusammen und dokumentieren die Änderungen am System. Die weitgehende Automatisierung des Softwarekonfigurationsmanagements erleichtert die Einhaltung von Service-Level-Agreements, steigert die Systemverfügbarkeit und leistet einen erheblichen Beitrag zur Senkung der IT-Betriebskosten. Serverkonfigurationen können über dieselbe zentrale Konsole repliziert werden wie die Konfigurationen der Clients. Bei zunehmender Nachfrage lässt sich die Serverkapazität schnell erweitern – unabhängig von der verwendeten Hardware. Neben der Synchronisierung von Serverkonfigurationen unterstützt DSM die Verwendung vorkonfigurierter Pakete für Komponenten von Betriebssystemen sowie Citrix XenApp und die Terminal Services von Windows Server. Funktionen für Application-Publishing und Softwarewartung verhindern, dass es zu Softwarekonflikten oder Einbußen bei der Systemverfügbarkeit kommt und dadurch Supportkosten anfallen. Präzise terminierbare Wartungsläufe garantieren die Verfügbarkeit wichtiger Anwendungen – auch ohne zusätzliche Hardware. Das hohe Maß an Automatisierung, das DSM ermöglicht, trägt erheblich zur system- und anwendungsübergreifenden Prozesssicherheit bei. Zu besseren Arbeitsergebnissen führt der Umstand, dass die Mitarbeiter der IT-Abteilung für alle Aufgaben des Softwaremanagements in einer heterogenen Landschaft dasselbe Tool nutzen können. HEAT Software-Anwendern gelang es, die mittlere Reparaturdauer (MTTR) um bis zu 75 Prozent zu reduzieren, wenn sie DSM zur Beseitigung von Serverstörungen einsetzten – was deutlich zu ihrer Zufriedenheit als Kunde beitrug.

Automatisierung

Systemkonfigurationsautomatisierung

 

Automatisiert beständig nicht nur standardisierte Prozesse, sondern auch die Verbindungen zwischen den Workflows. Die Lösung automatisiert die Paketierung, die Erstellung der korrespondierenden Richtlinie und die Verbindung zwischen Richtlinie und Paketierung. Sie analysiert die Abhängigkeiten zwischen Paketierungen und bezieht diese in die Abläufe mit ein. Es sind nur wenige Schritte notwendig, um zahlreiche IT-Verwaltungsfunktionen durchzuführen, wodurch sich die Gesamtbetriebskosten im Vergleich zur manuellen IT-Verwaltung um bis zu 70 Prozent verringern. Intuitive Dashboards und Wizards erledigen den größten Teil der Arbeit und bieten Automatisierungen für jede Art von Aufgaben – sogar für die technisch schwierigen. Zusätzlich sorgen zahlreiche Voreinstellungen dafür, dass Software und Hardware auf dem aktuellsten Stand bleiben, ohne dass sich die ohnehin überlasteten IT-Abteilungen damit auseinandersetzen müssen.

 



SOFTTAILOR Services

  • Konzept-Erstellung
  • Implementierung
  • Betriebsunterstützung
  • Support
  • Software-Paketierung
  • Workshops / Schulungen
  • Projektmanagement über gemeinsames Projekt-Portal
  • Migration von Anwendungspaketen zwischen Software-Verteilungs-Lösungen

 

 

 

HEAT Client Management Shortfacts

  • 170 per Softwareassistent auswählbare Skriptbefehle zur bequemen Paketierung von Anwendungen, Treibern, Sicherheitsupdates, Benutzereinstellungen etc.
  • Release-Management mit Qualitätssicherung durch Pilotierung und Testen von Änderungen vor dem Rollout
  • unternehmensweit nutzbare Replikations-Engine
  • standort- und domänenübergreifende Funktionen
  • automatische Depot-Synchronisierung
  • Rollen und Rechte für verteilte Administration
  • Funktionen zur Bereitstellung von Applikationen auf virtuellen Desktops und zur Servervirtualisierung, Image-Verwaltung
  • Migrationsroutinen und Betriebssystem-Management für Windows 7 mit automatischer Treiberintegration
  • einheitliche Steuerung und Verwaltung für alle Plattformen, Architekturen (Fat und Thin Clients, Server, physische und virtuelle Umgebungen) und Bereitstellungsmethoden
  • Überwachung von Software-Rollouts, Management-Reporting mittels Kennzahlen
  • erweiterter Plattformsupport für Windows-, Linux- und Mac-Umgebungen
  • Server-Management mit Citrix-Unterstützung
  • Infrastruktur für autonome Fehlerbehebung, Durchsetzung von Standards
  • SOAP-Schnittstelle zum Datenaustausch mit anderen Administrationswerkzeugen
  • integriertes IT-Service-Management (on-premise, in der Cloud oder hybrid) mit Service-Katalog und Anwendungen für Change-Management und Telefonie