Für Microsoft Intune und Microsoft Configuration Manager (ConfigMgr, früher SCCM bzw. MECM) gibt es zahlreiche ergänzende Tools, die bestehende Endpoint-Management-Infrastrukturen erweitern. Eine der bekanntesten Produktfamilien kommt vom britisch-schwedischen Hersteller 2Pint Software. Sie deckt automatisiertes OS Deployment, Netzwerk-Boot, Bandbreitenmanagement, Peer-to-Peer Content Distribution, Geräte-Wiederherstellung und Remote Monitoring ab.
In diesem Artikel erfahrt ihr, welche Funktionen 2Pint Software bietet, welche Module und Suites es gibt, wie sie zusammenhängen und wie die Lizenzierung funktioniert.
Das Wichtigste in Kürze
- 2Pint Software ergänzt bestehende Endpoint-Management-Lösungen wie Microsoft Intune und Configuration Manager um Funktionen für OS Deployment, Bandbreitenmanagement und Remote Monitoring.
- Modulare Plattform: 2Pint bietet spezialisierte Module, die einzeln oder in fünf verschiedenen Suites lizenziert werden können.
- Effizientes OS Deployment: Mit DeployR und iPXE Anywhere lassen sich Betriebssysteme automatisiert bereitstellen – auch über das Internet und an Standorten ohne eigene Deployment-Server.
- Optimierte Softwareverteilung: StifleR, CacheR und MOM steuern die Bandbreite, nutzen Peer-to-Peer-Technologien und reduzieren unnötige Downloads über WAN-Verbindungen.
1 Was ist 2Pint Software?
2Pint Software ist ein 2014 gegründeter Softwarehersteller mit Sitz in Hovås, Schweden. Ausgangspunkt war Microsofts Peer-to-Peer-Technologie BranchCache, die die Gründer weiterentwickeln und praxistauglich machen wollten. Bis heute setzen die Produkte auf Microsoft-Technologien wie BranchCache, Delivery Optimization, BITS und LEDBAT auf. Insgesamt bezeichnet sich 2Pint selbst als Hersteller von Technologien für modernes System- und Endpoint Management mit dem Slogan „Building better infrastructures. Enhanced endpoint management everywhere.“
Die Produkte bilden eine modulare Plattform für Betriebssystembereitstellung, Netzwerk- und Bandbreitenmanagement, Content Distribution sowie Remote Monitoring and Management (RMM). Sie richten sich vor allem an größere Unternehmen mit vielen Endgeräten und verteilten Standorten.
Anders als klassische Unified-Endpoint-Management-Lösungen (UEM) deckt 2Pint nicht alle Bereiche der Geräteverwaltung ab. Stattdessen ergänzt die Plattform vorhandene Werkzeuge gezielt dort, wo diese an Grenzen stoßen. Laut Hersteller arbeiten die Produkte mit Configuration Manager, Intune und auch mit Lösungen anderer Anbieter zusammen. Ende September 2026 haben 2Pint und Omnissa eine Partnerschaft und die Integration der 2Pint-Produkte in Workspace ONE UEM und Horizon bekanntgegeben.
2 Welche Funktionen bietet 2Pint Software?
Die Schwerpunkte liegen auf der Automatisierung von Deployments, der effizienten Nutzung vorhandener Bandbreite, dem Monitoring und der schnellen Wiederherstellung von Endgeräten.
Automatisierte Betriebssystembereitstellung
Mit DeployR lassen sich Betriebssysteminstallationen standardisieren und automatisieren. Über Task Sequences steuern Administratoren die Installation des Betriebssystems, die Einbindung von Treibern und die Installation von Anwendungen.
Deployments laufen on-premises, aus der Cloud oder hybrid. Neben Windows 10, Windows 11 und Windows Server unterstützt DeployR Enterprise laut Hersteller auch Linux (Ubuntu, Fedora, Red Hat), IGEL OS und ChromeOS Flex. Auf Wunsch übergibt DeployR nach der Installation an Windows Autopilot, sodass Intune Apps und Konfiguration übernimmt.
Das ist vor allem beim Wechsel von Configuration Manager zu Intune relevant: Intune selbst installiert kein Betriebssystem auf leere oder defekte Geräte. 2Pint nennt es ausdrücklich als Ziel, Configuration Manager mit DeployR ablösen zu können.
Netzwerk-Boot von jedem Standort
Mit iPXE Anywhere (in 2Pint-Präsentationen teils auch „BootR“ genannt) starten Geräte über das Netzwerk direkt in die Installation. Boot-Images werden per HTTP oder HTTPS statt über das langsamere TFTP geladen. Dadurch funktioniert der Netzwerk-Boot auch standortübergreifend, per WLAN und über das Internet. Die Boot-Dateien sind von Microsoft signiert, sodass Secure Boot aktiviert bleiben kann.
Laut Hersteller funktioniert das auch in Netzen mit 802.1x-Authentifizierung, in denen klassisches PXE oft scheitert. iPXE Anywhere arbeitet mit Configuration Manager zusammen oder lässt sich eigenständig per PowerShell steuern.
Intelligentes Netzwerk- und Bandbreitenmanagement
Softwarepakete, Betriebssystem-Images und Updates verursachen große Datenmengen. Werden sie gleichzeitig an viele Endgeräte verteilt, werden WAN- und VPN-Verbindungen schnell zum Engpass.
StifleR überwacht Netzwerktransfers in Echtzeit und drosselt BITS- und Delivery-Optimization-Downloads abhängig von der aktuellen Netzwerklage. So beeinträchtigen große Softwareverteilungen andere, geschäftskritische Anwendungen nicht unnötig, und dringende Sicherheitsupdates lassen sich priorisieren.
Peer-to-Peer Content Distribution
Bei der Peer-to-Peer-Verteilung laden Endgeräte Inhalte nicht nur von zentralen Servern oder aus dem Internet, sondern auch von anderen Clients im selben Netz.
Das lohnt sich besonders an Standorten mit vielen Geräten, die dieselben Updates oder Anwendungen benötigen. Statt identische Dateien mehrfach über die WAN-Verbindung zu übertragen, werden bereits vorhandene Inhalte lokal weitergegeben.
Voraussetzung ist, dass Technologien wie BranchCache oder Delivery Optimization aktiviert sind und die Inhalte am Standort bereits auf anderen Geräten liegen. Genau hier setzen CacheR (gezieltes Vorab-Verteilen) und MOM (Peer-to-Peer für Internet-Downloads) an.
Echtzeit-Monitoring und Analytics
StifleR zeigt in Dashboards, welche Geräte gerade Inhalte herunterladen, über welche Technologie und mit wie viel Bandbreite – vom Standort bis hinunter zum einzelnen Client. Erfasst wird dabei nicht nur Softwareverteilung, sondern der Netzwerkverkehr aller Anwendungen. Laufende OS Deployments und Windows-Autopilot-Vorgänge einschließlich App-Installationen lassen sich in Echtzeit verfolgen.
DeployR zeigt zusätzlich, welche Task Sequences laufen, abgeschlossen oder fehlgeschlagen sind. Damit lassen sich Engpässe und Fehler schneller erkennen und beheben, vor allem bei größeren Rollouts.
Wiederherstellung nach Ausfällen
2Pint versteht Bereitstellung und Wiederherstellung als einen zusammenhängenden Prozess: Ein defektes oder kompromittiertes Gerät wird über denselben automatisierten Ablauf neu aufgebaut wie ein neues. Auf den Produktseiten von DeployR und RecoveR beschreibt 2Pint die Kombination als „einheitliche, vollautomatisierte Plattform für standardisierte, skalierbare Bereitstellung und Wiederherstellung von Geräten über alle Betriebssysteme und Hardwareumgebungen hinweg“. DeployR Enterprise bringt deshalb bereits eigene Funktionen zur Gerätewiederherstellung mit.
RecoveR baut darauf auf und ist auf Notfälle wie Bluescreens, Fehlkonfigurationen oder Ransomware-Angriffe ausgelegt. Geräte starten über das Netzwerk oder das Internet in ein Wiederherstellungsmenü und werden von dort neu aufgebaut. Laut Hersteller können Geräte alternativ direkt von einer virtuellen Festplatte (VHD) in Cloud oder Rechenzentrum starten oder vorübergehend als Thin Client für Windows 365 bzw. Azure Virtual Desktop dienen, bis der Neuaufbau erledigt ist.
Remote Management und Troubleshooting
Mit RemoteR greifen Administratoren aus der Ferne auf verwaltete Windows-Geräte zu. Zur Verfügung stehen unter anderem Remoteunterstützung mit Freigabe durch den Benutzer, PowerShell- und CMD-Konsolen, Task-Manager, Registry-, WMI- und Datei-Ansicht, Ereignisprotokolle und Geräte-Manager.
RemoteR läuft innerhalb von StifleR und setzt dieses voraus. Einige grundlegende Remote-Werkzeuge bringt StifleR bereits selbst mit.
Integration in bestehende Umgebungen
2Pint ersetzt bestehende Management-Lösungen nicht, sondern ergänzt sie. Typische Beispiele:
- DeployR übergibt nach der Installation an Windows Autopilot und Intune.
- StifleR steuert und optimiert Intune- und Windows-Update-Traffic über Delivery Optimization.
- Das OSD Toolkit macht bestehende ConfigMgr- oder MDT-Task-Sequences Peer-to-Peer-fähig.
Autopilot und 2Pint ergänzen sich dabei: Autopilot eignet sich für neue Geräte direkt vom Hersteller und einfache Zurücksetzungen. Muss ein Gerät nach einem Hardwaretausch, bei Verdacht auf Schadsoftware oder ohne Entra-Anbindung komplett neu installiert werden, kommen iPXE Anywhere und DeployR ins Spiel.
3 Die 2Pint-Module und Suites im Überblick
2Pint ordnet seine Produkte drei Anwendungsbereichen zu:
- OS Deployment & Recovery („OS deployment and recovery“): Geräte bereitstellen, neu aufbauen und wiederherstellen – mit DeployR, RecoveR, iPXE Anywhere und dem OSD Toolkit.
- Netzwerk- & Bandbreitenmanagement („Network and bandwidth management“): Inhalte effizient verteilen und das Netz entlasten – mit StifleR, CacheR und MOM.
- Remote Monitoring & Management („Remote monitoring and management“): Geräte aus der Ferne überwachen und unterstützen – mit RemoteR.
Lizenziert werden die Module einzeln oder als Teil einer Suite. Einige Suites bündeln Module aus mehreren Bereichen.
Gut zu wissen: Die 2Pint-Module bauen auf einer gemeinsamen Plattform auf und nutzen teilweise dieselben Komponenten. So läuft das Monitoring von DeployR Enterprise über StifleR-Server und -Client und erscheint im StifleR-Dashboard; Funktionen wie das Autopilot-Tracking stehen dadurch in beiden Produkten zur Verfügung. Die Grenzen zwischen den Modulen sind deshalb nicht immer trennscharf, und Produkt- und Lizenzbezeichnungen decken sich nicht in jedem Fall. Welche Funktionen eine konkrete Lizenz umfasst, klären wir gern mit euch im Einzelfall.
Welche Module bietet 2Pint Software?
Welche Suites bietet 2Pint Software?
2Pint bündelt die Module in fünf Suites. Ein Modul kann in mehreren Suites enthalten sein – DeployR Enterprise etwa steckt in der 2Pint Suite, der DeployR Suite und der RecoveR Suite.
2Pint Suite: das Gesamtpaket
Die 2Pint Suite ist das umfangreichste Paket. Sie enthält alle kostenpflichtigen Module und ist die einzige Suite mit RemoteR.
Dazu gehören die Betriebssystembereitstellung mit DeployR und iPXE Anywhere, die Wiederherstellung mit RecoveR, die Content Distribution mit StifleR, CacheR und MOM sowie die Fernadministration mit RemoteR. Die Suite eignet sich für Unternehmen, die mehrere dieser Aufgaben mit einer Produktfamilie abdecken möchten.
DeployR Suite: automatisierte Betriebssystembereitstellung
Die DeployR Suite kombiniert DeployR Enterprise, iPXE Anywhere und das OSD Toolkit.
DeployR Enterprise automatisiert die Deployment-Prozesse. Die wichtigsten Funktionen laut Hersteller:
- Task-Sequence-Engine auf Basis von PowerShell 7 mit webbasierter Oberfläche
- Szenarien: Neuinstallation (Bare Metal), In-Place-Upgrade und Refresh
- Installationsarten: Light Touch Installation (LTI), User Driven Installation (UDI) mit Auswahlmenüs für Techniker oder Benutzer sowie Zero Touch Installation (ZTI), bei der Task Sequences per Push fest bestimmten Geräten zugeordnet werden
- Automatischer Download von OEM-Treiberpaketen (u. a. Dell, HP, Lenovo, Microsoft) oder manuelle Treiberverwaltung
- Windows, Linux, IGEL OS und ChromeOS Flex, auf x64- und ARM64-Hardware
- Rollenbasierte Berechtigungen (RBAC) und Zuordnung von Geräte- und Anwendungsrollen
- Echtzeit-Monitoring, Fehlersuche in laufenden Sequenzen per Browser und historische Analysen
- Übergabe an Windows Autopilot, Unterstützung für Entra Join und Echtzeit-Tracking von Autopilot-Vorgängen
- Peer-to-Peer über BranchCache standardmäßig integriert
iPXE Anywhere ergänzt den Netzwerk-Boot über PXE, HTTP(S), WLAN oder USB. Es besteht aus dem 2PXE Server und dem iPXE Anywhere Web Service, über den sich Boot-Menüs und Abläufe per PowerShell anpassen lassen.
Das OSD Toolkit aktiviert BITS und BranchCache bereits in WinPE. So können Installationsinhalte schon in dieser frühen Phase zwischen Clients geteilt werden. Es lässt sich auch in bestehende ConfigMgr- oder MDT-Task-Sequences einbinden.
Gemeinsam ermöglichen die drei Komponenten standardisierte Deployments – auch an Standorten ohne eigene Server.
RecoveR Suite: Bereitstellung und Wiederherstellung aus einer Hand
Die RecoveR Suite setzt den Plattformgedanken „DeployR + RecoveR“ um: Sie enthält DeployR Enterprise als Kern und ergänzt es um RecoveR, iPXE Anywhere, StifleR und CacheR. Für den Neuaufbau nutzt RecoveR in der Suite DeployR; laut 2Pint lassen sich alternativ auch andere Verfahren wie Configuration Manager OSD einsetzen.
Sie verbindet automatisiertes OS Deployment mit Netzwerk-Boot, Bandbreitenmanagement und Pre-Caching. Startet das Betriebssystem eines Geräts nicht mehr, kann es über das Netzwerk oder das Internet neu aufgebaut werden – ohne USB-Stick und ohne Techniker vor Ort. Voraussetzung ist, dass die Firmware des Geräts HTTPS-Boot unterstützt oder vorab ein UEFI-Booteintrag für RecoveR eingerichtet wurde.
Besonders relevant ist das bei Ransomware-Angriffen oder großflächigen Ausfällen, wenn viele Geräte in kurzer Zeit wiederhergestellt werden müssen. 2Pint verspricht, die Wiederherstellung so von Tagen auf Stunden zu verkürzen. Laut Hersteller lässt sich RecoveR zudem mit Out-of-Band-Management wie Intel EMA und AMD DASH kombinieren.
Die RecoveR Suite eignet sich für Unternehmen, die ihre Wiederherstellungsprozesse standardisieren und Ausfallzeiten verkürzen möchten.
StifleR Suite: Netzwerk- und Bandbreitenmanagement
Die StifleR Suite kombiniert StifleR, CacheR und MOM, um die Verteilung von Software, Updates und anderen Inhalten im Unternehmensnetz zu optimieren.
StifleR ist die zentrale Komponente. Es nutzt Microsofts Peer-to-Peer-Dienste BranchCache und Delivery Optimization und steuert, wie schnell BITS- und Delivery-Optimization-Downloads laufen dürfen. Die wichtigsten Funktionen:
- Echtzeitüberwachung aller Downloads, vom Standort bis zum einzelnen Client
- Dynamische Bandbreitensteuerung, auch für VPN-Verbindungen
- Steuerung von Peer-to-Peer-Verbindungen
- Automatische Erkennung von Netzwerken und Standorten
- Monitoring von OS Deployments und Windows Autopilot
- Netzwerknutzung aller Anwendungen sowie Sicherheits- und App-Telemetrie der Endgeräte
- Reporting und historische Analysen
- Remote-Werkzeuge für die Fehlersuche
- Automatisierung per WMI und PowerShell
CacheR zeigt, auf welchen Clients und an welchen Standorten bestimmte Inhalte bereits zwischengespeichert sind. Außerdem kann CacheR Inhalte automatisiert vorab an ausgewählte Standorte verteilen (Pre-Caching), damit sie beim Rollout lokal bereitliegen.
Der Metadata Optimization Manager (MOM) arbeitet als Caching-Proxy. Er berechnet BranchCache-Metadaten für Downloads aus dem Internet oder aus CDNs, die von sich aus kein Peer-to-Peer unterstützen. Beispiele sind Treiber-Downloads von Herstellerseiten oder Updates für Microsoft Edge, OneDrive, Adobe-Produkte und Firefox.
Im Zusammenspiel steuert und überwacht StifleR den Datenverkehr, CacheR schafft Transparenz über zwischengespeicherte Inhalte und MOM macht zusätzliche Inhalte Peer-to-Peer-fähig.
iPXE Anywhere Suite: Netzwerk-Boot
Die iPXE Anywhere Suite kombiniert iPXE Anywhere mit dem OSD Toolkit. Sie eignet sich für Unternehmen, die ihre bestehende Betriebssystembereitstellung – etwa mit Configuration Manager – behalten und nur Netzwerk-Boot und Content-Übertragung verbessern möchten.
4 Wie wird 2Pint Software lizenziert?
- Abonnement: 2Pint lizenziert ausschließlich als jährliches Abonnement; Kauflizenzen gibt es nicht. Anders als bei vielen SaaS-Abonnements verlängert sich die Lizenz allerdings nicht automatisch.
- Pro Endpoint: Gezählt werden Desktops, Laptops, virtuelle Maschinen, Tablets und Thin Clients mit Windows oder Linux, keine Smartphones.
- Mindestmenge: Die Einstiegslizenz deckt bis zu 1.000 Endpoints ab, darüber wird pro Endpoint abgerechnet.
- Preislisten: Es gibt getrennte Preise für die Privatwirtschaft und für den öffentlichen Sektor bzw. Non-Profit-Organisationen.
- Support: Herstellersupport mit festen Reaktionszeiten ist im Abonnement enthalten.
- Testen: Die meisten Produkte lassen sich 30 Tage kostenlos testen. DeployR Community und die Standardversion des OSD Toolkit sind dauerhaft kostenlos.
5 Fazit: Wann lohnt sich 2Pint Software?
2Pint Software bietet spezialisierte Lösungen für Unternehmen, die Betriebssystembereitstellung, Softwareverteilung und Netzwerküberwachung optimieren möchten.
Mit der DeployR Suite lassen sich OS-Deployments automatisieren – unter anderem als moderner Ersatz für das Microsoft Deployment Toolkit (MDT) oder für die Betriebssystembereitstellung beim Wechsel von SCCM zu Intune. Die StifleR Suite hilft, Bandbreite gezielter zu nutzen und Inhalte effizienter zu verteilen. Zusammen mit RecoveR wird daraus eine Plattform, die Geräte nicht nur bereitstellt, sondern nach Ausfällen und Cyberangriffen auch schnell wiederherstellt. RemoteR ergänzt die Fernadministration.
Besonders interessant ist 2Pint für Umgebungen mit vielen Endgeräten, verteilten Standorten, Home-Office-Nutzern oder komplexen Deployment-Anforderungen. Welche Module sinnvoll sind, hängt davon ab, wie eure Endpoint-Management-Infrastruktur aufgebaut ist und welche Herausforderungen ihr lösen möchtet.
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